Luttum
- Unser Dorf im Herzen von Niedersachsen -

 

Einsätze



Hochwasser-Hilfe - Sandsackbefüllung

Am Samstag, den 6. Januar 2024 waren 11 Kameraden und eine Kameradin von morgens um 9 bis zum Einbruch der Dunkelheit in Walle auf dem Gelände der Firma Oehlrich im Einsatz, um im Rahmen der Hochwasserhilfe Sandsäcke zu befüllen. Insgesamt waren an diesem Tag 80 Kameraden der Gemeindefeuerwehr Kirchlinteln im Einsatz und befüllten ca. 16.000 Sandsäcke, die zur Sicherung der Deiche in Hönisch und Hutbergen genutzt wurden.

Für Verpflegung war zwischendurch gesorgt - einige Frauen aus der Gemeinde boten sich an, um den Helferinnen und Helfern ein leckeres Frühstück zu bereiten. Vielen Dank auch an dieser Stelle für die Unterstützung.


Einsätze 2023

Carport-Brand im Meisenweg

In der Silversternacht wurde unsere Wehr um 1.40 Uhr zu einem Brandeinsatz alarmiert. Im Meisenweg war ein Feuer in einem Carport ausgebrochen. Als unsere Kameraden in Gruppengröße am Einsatzort eintrafen, konnte das Feuer schnell bekämpft und kurze Zeit später "Feuer aus" gemeldet werden.



Technische Hilfeleistung – Hochwasser in Verden

Unterstützung zur Deichsicherung in Hönisch/Hutbergen & Bereitschaft für Hohenaverbergen

Am Mittwochabend, den 27.12.2023 wurde unsere Wehr gegen um 22.46 Uhr alarmiert, um die Kameraden in Hönisch-Hutbergen zu unterstützen. Das Hochwasser der Aller, welches schon über die Weihnachtstage beträchtlich anstieg und über den Jahreswechsel das bestimmende Thema im Landkreis Verden ist, hält bereits einige Wehren aus dem Stadtgebiet in Dauerbeschäftigung.

Als ein Deich in Hutbergen zu brechen drohte, wurde Luttum zur Unterstützung bei der Deichsicherung hinzu alarmiert. Zunächst ging es gegen kurz vor 23 Uhr zum Sammelplatz beim Baumarkt in Hönisch. Gegen 2 Uhr ging es dann zur direkten Einsatzstelle am Deich. Bis in die frühen Morgenstunden waren etwa 15 Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr im Einsatz, um mit Sandsäcken die Fluten umzulenken und zu verhindern, dass das Wasser, welches durch den aufgeweichten Deich drückte, diesen zum Brechen brachte. Halbkreisförmige Wasserkaskaden wurden hergerichtet. Gegen halb 6 Uhr morgens war der Einsatz für unsere Wehr beendet.


Nur zwei Tage später, am Freitag, den 29.12.2023 um 13.45 wurden wir erneut alarmiert. Diesmal droht in Hohenaverbergen das Hochwasser in ein Gebäude zu laufen. Unser Gemeindebrandmeister Holger Müller war vor Ort und mit unserer Wehr zunächst im direkten Funkkontakt. Nachdem er sich ein Bild der Lage verschaffte, wurde entschieden, dass die Lage noch nicht zu ernst war und die Luttumer Feuerwehr letztlich nicht ausrücken musste. Für den Rest des Tages und insbesondere über Silvester sollte unsere Wehr sich allerdings in Bereitschaft halten, falls die Lage sich entsprechend verändern würde. Glücklicherweise kam hier kein weitere Einsatz zu stande.


Tierrettung in den Allerwiesen

Am 25. November 2023 wurde unsere Wehr um 16.44 Uhr zur Tierrettung in den Allerwiesen gerufen. Hier hatte sich eine Heidschnucke im Zaun verfangen und musste befreit werden. Ein schnelles Eingreifen durch einen Kameraden konnte für die Einsatzbeendung sorgen.


Verkehrsunfall in der Armser Straße

Zu einem schweren Verkehrunfall mit einem Verunglückten und zwei schwer Verletzten wurde unsere Feuerwehr am Donnerstagabend, den 10. August gegen kurz vor 23 Uhr alarmiert. Ein Auto war gegen einen Baum geprallt und zwei Personen waren eingeklemmt. Gemeinsam mit den Kameraden der Stützpunktfeuerwehren aus Kirchlinteln und Neddenaverbergen konnten die eingeklemmten Personen befreit und ins Krankenhaus transportiert werden. Der Fahrer starb noch an der Unfallstelle.


Brandeinsatz in Otersen

Am Samstag, den 15. Juli 2023 wurde unsere Wehr gegen 10 Uhr morgens zu einem Brandeinsatz in Otersen gerufen. Einige Heuballen in der Scheune standen in Brand. Luttum war mit ca. 20 Kameraden, darunter 8 Atemschutzgeräteträger, vor Ort, um gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Otersen, Neddenaverbergen, Hohenaverbergen und Armsen den Brand zu löschen und ein Ausbreiten des Feuers auf weitere Gebäude zu verhindern.

Glücklicherweise konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach gut zweistündigem Einsatz konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden. Insgesamt hätte der Schaden deutlich schlimmer ausfallen können und so bedankte sich auch Gemeindebrandmeister Holger Müller bei allen Kameradinnen und Kameraden für die schnelle Brandbekämpfung.



Einsätze 2022: 9x Technische Hilfeleistung, 1 Brandeinsatz und 4 Fehlarlarme

Technische Hilfeleistung – „Türöffnung“

Am 23. September 2022 wurden unsere Kameradinnen und Kameraden um 13.49 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung in die Röthaller alarmiert – Stichwort „Türöffnung“. Die Eigentümerin konnte bzw. wollte die Tür nicht öffnen, sodass ihre Tochter die Feuerwehr rief. Die Nachbarwehr aus Armsen wurde hinzualarmiert, da diese auf Türöffnungen spezialisiert ist, ähnlich wie Luttum für das Fachgebiet Gefahrgut. Eine spezielle Türöffnung war letzlich nicht nötig, da die Eigentümerin auf gutes Zureden schließlich die Tür öffnen und der Einsatz an den Rettungsdienst übergeben werden konnte.


Lagerschuppenbrand in Armsen – Luttumer Wehr zur Unterstützung gerufen

Am Montag, den 12. September wurde die Luttumer Wehr um 13.52 Uhr zur Unterstützung nach Armsen alarmiert. Dort brannte ein Lagerschuppen und das Feuer drohte auf den Dachstuhl des Wohnhauses überzutreten. Unter Einsatz mehrerer C-Rohre konnte das Feuer schnell bekämpft werden. Nach einer knappen Stunde war das Feuer unter Kontrolle und nach drei Stunden war der Einsatz schließlich beendet.

Wasser im Keller – Technische Hilfeleistung

Am späten Freitagnachmittag, den 9. September wurde unsere Wehr zur technischen Hilfeleistung in den Rüstkamp alarmiert. Um 17.40 Uhr begann der Einsatz, nachdem ein Keller mit Wasser vollgelaufen war. Unsere Wehr konnte unter Einsatz der Tauchpumpe das Wasser rasch entfernen und den Einsatz um 18.24 Uhr beenden.


Sturmschaden – Technische Hilfeleistung

Am 19. Mai 2022 um 17.19 Uhr wurde unsere Wehr in den Rüstkamp alarmiert. Ein Baum blockierte die Straße. Dieser konnte zügig kleingesägt und die Straße freigeräumt werden, sodass um 18.20 Uhr der Einsatz beendet wurde.


Sturmtief „Zeynep“ sorgt für einsatzreiche Woche – diverse technische Hilfeleistungen

Im Februar 2022 zog das Sturmtief „Zeynep“ über Norddeutschland und bescherte auch der Luttumer Feuerwehr eine einsatzreiche Woche mit einigen technischen Hilfeleistungen. Die erste Alarmierung erfolgte am 17. Februar um 9.22 Uhr am Vormittag. In der Dorfstraße drohte eine Eiche umzustürzen. In diese Eiche war bereits einige Jahre zuvor ein Blitz eingeschlagen. Durch die heftigen Sturmböen drohte sie nun auf die Straße zu stürzen. Unter Einsatz der Drehleiter aus Verden wurden die Krone sowie einige Meter vom Stamm abgetragen. Um 11.30 Uhr konnte die Einsatzstelle gesichert wieder verlassen werden.

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Die nächste technische Hilfeleistung erfolgte einen Tag später – diesmal war es eine Ölspur in der Sophienstraße, die beseitigt werden musste. Die Alarmierung mit dem Stichwort „Gefahrgut 1“ erfolgte um 15.14 Uhr durch die Polizei. Unter mehrmaligem Einsatz von Bindemittel konnte die Spur schließlich beseitigt werden. Erschwert wurde der Einsatz durch stetigen Regen auf die bereits sehr nasse Straße. Gegen 17.30 konnte die Einsatzstelle an den Bauhof übergeben werden, der entsprechende Warnschilder aufstellte.


Gleich vier Einsätze waren es am Samstag, den 19. Februar. Die erste Alarmierung gab es früh morgens um 7.24 Uhr. Im Eversberg war durch den Sturm ein Baum auf ein Wohnhaus gestürzt. Zum Zeitpunkt der Alarmierung bestand allerdings keine Gefahr mehr, sodass der Eigentümer eine Fachfirma für die Beseitigung des Sturmschadens beauftragen konnte und die Kameraden wieder abrücken konnten.

Nur eine knappe halbe Stunde später erfolgte direkt die nächste Alarmierung. Im Grevenskampweg war ebenfalls ein Baum in Schieflage geraten, der durch unsere Wehr beseitigt und die Gefahr gebannt wurde.

Am frühen Nachmittag erfolgte die dritte Alarmierung des Tages. Vor den Schüttenbrüchen drohte ein Baum auf die Straße zu fallen. Dieser konnte unter Einsatz von Trecker und Radlader entfernt werden.

Die letzte Alarmierung an diesem ereignisreichen Sonnabend erfolgte um 15.30 Uhr. Vor Weitzmühlen versperrten mehrere Bäume den Feldweg. Auch diese Bäume konnten beseitigt werden. Um 16.30 Uhr konnte unsere Wehr wieder einrücken und ihren Einsatz beenden.

Einsätze 2021

Baum stürzt auf Dach in der Bürgermeister-Hogrefe-Straße (TH 1)

Sturmtief „Eugen“ sorgte mit seinen Böen für einen Einsatz unserer Feuerwehr am Dienstag, den 04. Mai 2021. Gegen 19 Uhr wurden unsere Kameraden alarmiert, da eine ca. 15 Meter hohe Birke aus dem Boden gerissen wurde und auf ein Hausdach gestürzt war. Mit einer Gruppe von 5 Kameraden ging es darum, die Birke vor einem weiteren Einsturz zu sichern und die Äste vom Dach zu befreien, sodass die Dachreparaturarbeiten an den Folgetagen erfolgen konnten.

Besonders schwierig macht es die ungewisse Drehbewegung der Birke sowie das stark bewachsene und schwer zu durchdringende Grundstück. Nach anhaltenden Diskussionen über das sicherste und zielführendste Vorgehen wurde die Baumkrone von zwei Seiten beseitigt.Ca. 1,5 Stunden später konnte die Einsatzstelle allerdings sicher verlassen und dem Eigentümer wieder übergeben werden.

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Stallbrand in der Dorfstraße (Brand 2)

Am Donnerstag, den 21. Januar 2021 wurde die Feuerwehr um 13.00 Uhr zu einem Löscheinsatz alarmiert. In der Dorfstraße war in einem Kälberstall ein Feuer entfacht worden. Als unsere Kameraden eintrafen, hatte der Bauer bereits selbst mit den Löscharbeiten begonnen und konnte direkt "Feuer aus" melden.


Technische Hilfeleistung auf der A27 (TH)

Als Ortsfeuerwehr mit dem Schwerpunkt "Gefahrgut" wurden unsere Kameraden am Montag, den 11. Januar 2021 um 21:11 Uhr zu einer Technischen Hilfeleistung auf der A27 zur Unterstützung alarmiert. Auf der A27 war ein LKW verunfallt. Unsere Feuerwehr stand auf Abruf bei der FTZ, konnte aber nach kurzer Zeit wieder abrücken.


Einsätze 2020

Schornsteinbrand in der Bürgermeister-Hogrefe-Straße (Brand 2)

Am Montag, den 28. Dezember 2020 wurde unsere Feuerwehr zu einem Schornsteinbrand alarmiert. Zusammen mit den Nachbarwehren aus Armsen, Hohen, Nedden und Weitzmühlen ging es um 17.17 Uhr in die Bgm.-Hogrefe-Straße, wo Flammen aus einem Schornstein kamen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden und die Nachbarwehren aus Hohen und Weitzmühlen konnten bereits frühzeitig abrücken. Am Ende entstand lediglich ein Sachschaden, alle Personen waren bereits aus dem Gebäude. Der ortsansäßige Schornsteinfeger war ebenfalls schnell mit geignetem Werkzeug vor Ort und konnte die Kameraden entsprechend unterstützen.


Einsätze 2019

Wohnungsbrand in der Bergstraße (Brand 2)

Am späten Silvesternachmittag um 16.30 Uhr wurde die Feuerwehr Luttum zu einem Löscheinsatz alarmiert - Stichwort Brand 1. In der Bergstraße brannte eine Wohnung. Aufmerksame Passanten bemerkten Rauchschwaden und alamierten die Feuerwehr.

Als unsere Kameraden am Einsatzort eintrafen und auch die Nachbarwehren aus Armsen, Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Weitzmühlen hinzualarmiert wurden, wurde die Einsatzstufe auf Brand 2 erhöht. Schnell konnte das Feuer jedoch gelöscht und ein Übergreifen auf das anliegende Gebäude verhindert werden. Eine Katze konnte noch aus der Wohnung befreit werden, Personen kamen nicht zu Schaden, sodass lediglich erheblicher Sachschaden entstand.

Den Artikel aus der Verdener Aller-Zeitung hierzu findet ihr hier.

Zudem wurde ein Leserbrief des Hausbesitzers verfasst:

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Technische Hilfeleistung (Öl 1) an der Landstraße

Am Montag, den 20. Mai um 15.44 Uhr wurde unsere Wehr zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz an der Landstraße gerufen. Hier war ein Trecker mit einer Spritzmaschine in Richtung Verden fahrend beim Abbiegen in den Bahnhofsweg mit einem PKW, der den Trecker gerade überholen wollte, zusammengestoßen und der PKW ist gegen einen Baum gerückt worden. Dabei wurde der PKW-Fahrer leicht verletzt. Ansonsten entstand lediglich ein Sachschaden.

Durch die Kollision trat bei der Spritzmaschine etwas Pflanzenschutzmittel aus. Der Treckerfahrer hatte jedoch einen Eimer dabei, sodass das Mittel schnell aufgefangen und später von unseren Kameraden mit Abbindemittel beseitigt werden konnte.

Die Landstraße wurde kurzzeitig gesperrt. Unter Einsatz eines zweiten Treckers konnte die Unfallstelle zügig geräumt und die Straße nach etwa einer Stunde wieder für den Verkehr freigegeben werden.

                                                                                                                

Hier der Bericht hierzu aus der Verdener Aller-Zeitung:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/auto-touchiert-traktor-kollidiert-baum-verden-luttum-krz-12303807.html

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Brand 1 - Fehlalarm in der Sophienstraße + Technische Hilfeleistung (Türöffnung)

Gleich zwei mal wurden unsere Kameraden am Freitag, den 17. Mai alarmiert. Die erste Alarmierung erfolgte gegen 5 Uhr morgens - Stichwort Brand 1. Mit etwa 25 Kameraden rückte unsere Wehr in die Sophienstraße aus, wo in einer Wohnung im 1. Stock ein Rauchmelder ausgelöst wurde. Nachdem von Außen nichts zu sehen war und wir unter Steckleitereinsatz von außen den Blick durch alle Fenster in die leerstehende Wohnung warfen und kein Feuer zu sehen war, konnte Fehlalarm gemeldet werden.

Im Laufe des Vormittags um 10.10 Uhr wurden wir erneut über die Sirenen zu einer Türöffnung in die Röthaller alarmiert. Hier hatten aufmerksame Nachbarn die Polizei gerufen, da der Hausbesitzer seine Autotür und den Kofferraum über Nacht offen ließ und auf Klingeln und Klopfen nicht reagierte. Die Polizei hatte unsere Wehr zur Türöffnung angefordert und da der Rüstwagen der FTZ Verden zufällig in der Nähe war, wurde auch dieser hinzualarmiert, um ein spezielles Türöffnungsset einsetzen zu können. In der Zwischenzeit hatte sich der Hausbesitzer gemeldet, sodass wir auch hier tatenlos wieder einrücken konnten.


Einsätze 2018

Technische Hilfeleistung nach Sturm

Am Freitag, den 21. September wurde unsere Wehr um 12.46 Uhr zu einem Technische Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Auf der L160 zwischen Luttum und Hohen lag ein Baum auf der Straße. Mit einer Fahrzeugbesatzung ging es zum Einsatzort und nach kurzer Zeit konnte der Baum von der Straße und den Bahngleisen gezogen werden.


PKW-Brand am Fernsehturm

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wurden wir um 4:43 Uhr zu einem Löscheinsatz alarmiert - Stichwort „Brand 1“.

Zunächst war nicht klar, ob es sich um einen Fahrzeug- oder Gebäudebrand handelte. Als wir am Einsatzort beim Luttumer Fernsehturm ankamen, fanden wir einen PKW in Vollbrand vor. Die Flammen griffen bereits auf den angrenzenden Wald über. Mit unserer HDL konnten wir einen Erstangriff durchführen, ehe die Wasserversorgung aufgebaut und das Feuer endgültig gelöscht werden konnte. Gegen 5:45 Uhr konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Polizei war auch vor Ort, um die Ermittlungen zur Brandursache aufzunehmen.

Vielen Dank an alle Kameraden, sowie die Feuerwehr Nedden, die wir zur Unterstützung nachalarmiert haben!

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Wohnungsbrand in der Dorfstraße

Am Donnerstag, den 19. April 2018 wurden unsere Kameraden gegen 16.00 Uhr zu einem Löscheinsatz alarmiert – Stichwort „Brand 3“. Bei einem Wohnhaus in der Dorfstraße war ein Feuer im Dachstuhl ausgebrochen.

Gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Neddenaverbergen, Hohenaverbergen, Armsen, Weitzmühlen und Kirchlinteln war die Ortswehr Luttum im Einsatz, um ein Abbrennen des Hauses sowie den Übergriff des Feuers auf benachbarte Stallungen zu verhindern. Zusätzlich war auch die Drehleiter aus Verden vor Ort, um das Feuer von oben zu bekämpfen.

Zwar hatten die etwa 120 Hilfskräfte den Brand schnell unter Kontrolle, jedoch dauerten die Nachlöscharbeiten und das Sichern der Einsatzstelle gegen herunterfallende Dachpfannen und Schutt aus dem zweiten Obergeschoss noch einige Stunden, ehe die Einsatzstelle gegen 20 Uhr der Polizei übergeben und verlassen werden konnte.

Allen Hilfskräften noch einmal herzlichen Dank!

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Weitere Fotos gibt es hier:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/brand-luttum-brandursache-weiterhin-unklar-9799562.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/brand-reiterhof-luttum-luttumer-dorfstrasse-9797819.html


Kompostbrand im Rüstkamp

Am Samstag, den 07. April 2018 wurde die Feuerwehr Luttum morgens gegen 11 Uhr zu einem Löscheinsatz in den Rüstkamp alarmiert. Hier fanden wir einen brennenden Komposthaufen vor, der durch eine Unachtsamkeit in Brand geraten war. Unter Einsatz der Kübelspritze sowie der HDL-Löschanlage konnte das Feuer schnell bekämpft und ein Übergriff auf die benachbarte Garage verhindert werden. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatzort wieder verlassen werden.




Einsätze 2017

Gefahrgut 2 - Einsatz am Klärwerk in Verden

Am Freitag, den 08. Dezember 2017 wurde unsere Feuerwehr um 15:17 Uhr alarmiert, um den Einsatz an der Kläranlage in Verden zu unterstützen. Durch ein Leck im Faulturm kam es zum Austritt von Klärschlamm, der sich im Keller eines Gebäudes sammelte. Hier entstanden giftige Gase, sodass die notwenigen Pumparbeiten nur unter Atemschutz durchgeführt werden konnten.


Neben den Verdener Ortswehren und dem THW aus Bremen waren auch einige Ortswehren aus Langwedel und Kirchlinteln (Holtum - Schwerpunkt Gefahrgut, Luttum und Armsen - Schwerpunkt Atemschutz) am Einsatzort. Gegen 22:15 Uhr konnten unsere Kameraden wieder einrücken. Der Einsatz dauerte jedoch noch die ganze Nacht.

Weitere Informationen und Bilder vom Einsatz gibt es hier:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/havarie-verdener-klaerwerk-9433917.html


Technische Hilfeleistung - Sturmschäden im gesamten Dorf

Sturmtief „Xavier“ sorgte am Donnerstag, den 05. Oktober 2017 gleich für mehrere Einsätze unserer Kameraden in und um Luttum. Gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Armsen, Hohenaverbergen und Weitzmühlen wurden zeitgleich mehre Einsatzorte abgearbeitet.

Durch den Sturm waren im Allerweg und Am Berg Bäume auf Gebäude gestürzt, die durch den Einsatz von Motorsägen entfernt werden konnten. Außerdem wurde ein Trecker zur Hilfe genommen. In der Bergstraße drohte ein Ast auf die Straße zu stürzen, sodass hier für mehrere Tage eine Straßensperrung eingerichtet worden war.

In der Dorfstraße und in der Schulstraße waren Bäume auf die Straße gestürzt. Darüber hinaus waren in der Dorfstraße und ebenfalls im Allerweg Bäume stark beschädigt worden.

Nach etwa zweieinhalb Stunden im Einsatz konnten alle Feuerwehrkräfte wieder einrücken. Vielen Dank noch einmal an alle Kameraden, die dafür sorgten, dass die entstandenen Schäden zügig behoben werden konnten!

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Technische Hilfeleistung auf der K38 (Vor Weitzmühlen)

Am Mittwoch, den 13. September 2017, wurden unsere Kameradinnen und Kameraden gegen 19:05 zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Auf der K38 (Vor Weitzmühlen) drohte zwischen Einmündung Luttumer Dorfstraße und Fernsehturm eine etwa zwölf Meter hohe Birke auf die Straße zu kippen. Das Erdreich um den etwa 50cm dicken Baum war bereits aufgelockert und der Wind drückte den Baum auf die Straße.

Unsere 9 Kameraden und auch Gemeindebrandmeister Holger Müller waren vor Ort und sperrten die Straße, ehe die Birke sicher gefällt und beiseite geräumt werden konnte. Gegen halb acht konnte die Straße freigegeben werden und die Feuerwehr Luttum wieder einrücken.

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Heckenbrand in der Akkermanner Straße

Am Samstag, den 15. Juli 2017 wurden unsere Kameraden um 16:25 Uhr zu einem Brand-1-Einsatz alarmiert. In der Akkermanner Straße brannte ein etwa vier Meter langes Teil-stück einer Hecke. Durch den Einsatz unserer HDL-Löschanlage konnte der Brand schnell bekämpft und das Feuer gelöscht werden. Insgesamt waren 15 Kameraden im Einsatz.



Technische Hilfeleistung am Eversberg

In Folge heftiger Regenfälle wurde unsere Feuerwehr am Donnerstag, den 29. Juni 2017 um kurz nach 17.00 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Am Eversberg drang das Regenwasser von der Hofauffahrt in eine tiefer gelegene Garage ein. Die an der Garageneinfahrt befindlichen Sickerrohre konnten den enormen Wassermassen nicht standhalten und auch die zwei Tauchpumpen in den Sickerschächten konnten ein Eindringen des Regenwassers in die Garage nicht verhindern.

Unsere Kameraden waren rechtzeitig vor Ort, um mit einer zusätzlichen Tauchpumpe die Sickerschächte frei zu pumpen und so ein weiteres Vordringen des Wassers zum Wohnkeller zu vermeiden. Der Einsatzort konnte zunächst wieder verlassen werden.

Eine Stunde später, um kurz nach 18.00 Uhr mussten die Kameraden allerdings erneut ausrücken, da die anhaltenden Regenfälle die Garage erneut mit Wasser füllten. Als der Regen gegen 18.30 Uhr weniger wurde, konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.


Großes Glück bei Werkstattbrand

Am Mittwoch, den 14. Juni 2017, wurde die Ortsfeuerwehr Luttum um 15:22 alarmiert. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Neddenaverbergen, Armsen, Hohenaverbergen und Weitzmühlen ging es zum Einsatzort - eine Werkstatt in der Dorfstraße. Als die Luttumer Kameraden am Einsatzort eintrafen, konnte jedoch sofort „Feuer aus“ gemeldet werden. Ein auf dem Hof tätiger Lohnunternehmer hatte das Feuer bemerkt und konnte dies eigenhändig löschen.

Das Feuer muss im Zuge von Flexarbeiten entstanden sein, was zunächst nicht bemerkt wurde, so der Eigentümer. Durch den entstandenen Funkenflug war wohl eine unter der Werkbank befindliche Wanne unbemerkt entzündet worden und erst im Laufe des Tages entwickelte sich ein Feuer. Es entstand lediglich ein Sachschaden in unbekannter Höhe.

Beim Betrachten der Einsatzstelle konnte die Feuerwehr erleichtert feststellen, dass der Besitzer großes Glück gehabt hat. Der Schaden an der alten Scheune wäre wohl erheblich höher ausgefallen, wenn der oben erwähnte Lohnunternehmer nicht vor Ort gewesen wäre und das Feuer geistesgegenwärtig mit einem Gartenschlauch löschen konnte. Hierfür im Namen der Feuerwehr Luttum noch einmal vielen Dank!


 Werkstattbrand in der Bergstraße

Am Donnerstag, den 16. März 2017 wurde die Feuerwehr Luttum gegen 11:30 Uhr zu einem Löscheinsatz in der Bergstraße alarmiert. Mit etwa 18 Kameraden konnte die Feuerwehr auch zu dieser vormittäglichen Uhrzeit mit einer sehr großen Zahl an Einsatzkräften zügig ausrücken.

Mittels HDL-Löschanlage und unter Atemschutz konnten die ersten Kräfte den Brand bereits weitestgehend unter Kontrolle bringen, eh die Wasserversorgung aufgebaut und der Brandherd endgültig gelöscht wurde.

"Zum Glück konnten wir den Brand schnell bekämpfen, sodass das angeschlossene Wohnhaus vom Feuer verschont blieb" urteilte Ortsbrandmeister Peter Meyer hinterher. 

Es sind glücklicherweise keine Personen zu Schaden gekommen, es entstand lediglich ein noch ungeklärter Sachschaden am Werkstattschuppen und an den darin befindlichen Werkzeugen und Geräten. 


Den Bericht aus der Verderner Aller-Zeitung vom 17. März 2017 findet ihr hier:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/feuer-nach-schweissarbeiten-7793940.html


Einsätze 2016

Strohlagerbrand in Holtum (Geest)

Am Freitag, den 23. September 2016 wurde die Feuerwehr Luttum um 16:58 per Sirene alarmiert, um in Holtum (Geest) Löschhilfe zu leisten. Dort brannte ein Strohlager, in dem neben Strohballen auch noch einige Maschinen und ein Trecker standen und dem Feuer zum Opfer fielen. Die Feuerwehren aus Holtum, Kirchlinteln und Sehlingen sowie das TLF aus Neddenaverbergen waren bereits im Einsatz und hatten den Brand weitgehend im Griff. Unsere Feuerwehr sowie die Ortswehr Bendingbostel wurden zur Löschhilfe nachalarmiert, um die Einsatzkräfte vor Ort abzulösen.

Unter Einsatz von Luftfiltern schickten wir zunächst zwei Angriffstrupps zum Löschen des Brandes von der Rückseite der Scheune. Wenig später wurden auch unsere weiteren Kameraden eingesetzt, um das Stroh abzulöschen, welches mit Radladern aus der Halle geholt und auf der benachbarten Wiese ausgebreitet wurde.

Erschwerend kam hinzu, dass die Biogasanlage, die sich neben der Scheune befindet, vor übergreifendem Feuer geschützt werden musste. Außerdem drohte das verbliebene Dach der zur Hälfte abgebrannten Scheune einzustürzen, sodass der Einsatz der Radlader nicht mehr ohne Risiko gewährleistet war. Von der Einsatzleitstelle wurde daher ein Bagger angefordert, der von außen in das Strohlager griff und die brennenden Strohballen herausholte. Diese wurden dann mit mehreren Treckern und Wagen auf die Wiese gefahren und dort abgelöscht.

Als die Dunkelheit einbrach, wurde die Einsatzstelle mit mehreren Strahlern ausgeleuchtet, eh die Luttumer Kameraden gegen 20:15 wieder von der Holtumer Wehr abgelöst worden sind, um die restlichen Löscharbeiten zu verrichten. Damit war der Einsatz für unsere Kameraden beendet, die Holtumer waren bis spät in den Abend vor Ort.

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Weitere Infos gibt es auch auf der Internetseite der Verdener Aller-Zeitung:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/scheune-brennt-strasse-dickenort-holtum-geest-6780743.html

Fotos:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/scheune-holtum-geest-flammen-6780789.html


Einsätze 2015

 Erneuter Brand eines Heulagers auf dem Lohberg 

Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr ist die Feuerwehr Luttum zu einem Löscheinsatz ausgerückt. Gegen 1:50 Uhr am frühen Samstagmorgen, den 18. Juli 2015 wurde die Feuerwehr über die Sirenen alarmiert.

Es ging erneut auf den Lohberg, wo bereits knapp zwei Wochen zuvor ein Strohlager gebrannt hat. Die Polizei, die mit einem Streifenwagen über den Lohberg fuhr, hatte das Feuer entdeckt. Diesmal stand das Strohlager auf der gegenüberliegenden Straßenseite bereits komplett in Flammen als unsere Kameraden an der Brandstelle eingetroffen sind.

Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Otersen konnte das Gebäude sowie die auf dem Dach befindliche Photovoltaikanlage gelöscht werden. Um halb fünf war der Einsatz beendet, sodass unsere Kameraden wieder nach Hause und erschöpft ins Bett fallen konnten.

Weitere Infos gibt es auch auf der Internetseite der Verdener Aller-Zeitung:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/hohenaverbergen-brennt-strohlager-maschinen-photovoltaikanlage-vernichtet-5262904.html

Fotos:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/hohenaverbergen-brennt-strohlager-5262940.html

 

 

 Brand eines Heulagers auf dem Lohberg 

Am späten Samstagabend, den 04. Juli 2015, wurde die Feuerwehr Luttum über die Sirenen zu einem Löscheinsatz gerufen. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Neddenaverbergen, Kirchlinteln und Hohenaverbergen ging es zum Lohberg, um dort ein in Flammen stehendes Heulager zu löschen.

Mit etwa 25 Kameraden rückte unsere Feuerwehr aus und war bis in die Nacht mit Löscharbeiten beschäftigt. Das brennende Heu wurde mit Treckern aus dem Heulager gezogen und auseinander gefahren, sodass die Glutnester bekämpft werden konnten. Zusätzlich musste die Photovoltaik-Anlageauf dem Dach und das Ständerwerk gekühlt und vor weiterem Schaden bewahrt werden.

Gegen 3 Uhr morgens war der Einsatz für unsere Kameraden beendet. Die Feuerwehren aus Hohenaverbergen und Otersen waren auch am Folgetag noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Weitere Infos gibt es auch auf der Internetseite der Verdener Aller-Zeitung:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/schaden-betraegt-mehr-100000-euro-5206291.html

 


Technische Hilfeleistung - Ast aus 10 Meter Höhe entfernt 

Als in Verden der Domweihumzug in vollem Gang war, wurde die Feuerwehr Luttum am Samstag, den 30. Mai 2015, über die Sirene zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz alarmiert.

Auf der Landstraße L160 zwischen Hohenaverbergen und Neddenaverbergen drohte ein Ast aus etwa 10 Meter Höhe auf die Straße zu stürzen. Vermutlich ist der Ast beim letzten Sturm teilweise abgebrochen. Da unsere Feuerwehrkameraden in dieser Höhe nichts unternehmen konnten, musste die Drehleiter aus Verden zur Hilfe hinzugezogen werden.

Gemeinsam mit der Polizei wurde die Straße kurzfristig gesperrt, sodass die Verdener Kameraden den Ast rasch entfernen und die Gefahr beseitigen konnten.  

 

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Küchenbrand in der Sophienstraße

Wegen eines Küchenbrandes in der Wohnsiedlung in der Sophienstraße wurde die Luttumer Feuerwehr am Sonntag, den 26. April 2015 gegen 19.00 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit den Ortsfeuerwehren Neddenaverbergen und Hohenaverbergen konnte der Brand, der durch einen Küchengrill verursacht wurde, schnell gelöscht werden. 

Bereits zum zweiten Mal wurde die Hochdrucklöschanlage (HDL) der Feuerwehr Luttum eingesetzt. Sie wurde benutzt, um draußen die glühenden Küchenteile, die von den Atemschutzgeräteträgern aus dem Fenster geworfen wurden, abzulöschen. Außerdem kam noch der Hochdrucklüfter der Neddener Kameraden zum Einsatz, um die Wohnung wieder rauchfrei zu machen.


Osterfeuer nach einer Woche erneut entfacht

Am Samstag, den 11. April 2015 um ca. 13.00 Uhr wurde die Feuerwehr Luttum alarmiert, weil die verbliebenen Reste des Osterfeuers noch wieder Feuer gefangen haben. Bei diesem relativ kleinen Brand (Brand 1), der schnell gelöscht war, kam zum ersten Mal die neue Hochdrucklöschanlage (HDL) zum Einsatz.

 

Technische Hilfeleistung - Unwetter

Am Dienstag, den 31.03.2015 um ca. 15.30 Uhr wurde die Luttumer Feuerwehr über Sirene alarmiert. Ein Baum ist auf Grund des starken Sturmes auf die Straße gefallen. Nach dem dieser beseitigt wurde, war der Einsatz für die 11 Kameraden und Kameradinnen auch schon beendet.
 

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Um ca. 17.00 Uhr wurde der Ortsbrandmeister persönlich informiert, dass ein Baum an der Landstraße von Weitzmühlen Richtung Luttum umgestürzt ist. Auch dieser Baum wurde von ein paar Feuerwehrleuten, die telefonisch informiert wurden, beseitigt.


 

Einsätze 2014

Hochwasser in Kirchlinteln

Am Samstag den 24.05.2014 zog nach einem sonnigen Tag plötzlich ein Gewitter mit großen Regenwolken auf. Was in diesen Regenwolken steckte war zu der Zeit noch keinem bewusst.

Um 18:39 Uhr wurde die Feuerwehr Luttum zur technischen Hilfeleistung nach Kirchlinteln gerufen. 22 Kameraden und Kameradinnen waren einsatzbereit.

Die Lage war schnell klar‚ ganz Kirchlinteln steht unter Wasser’

Bei 7 von 8 unserer Einsätze mussten die Keller ausgepumptwerden. Doch nicht nur die Keller waren teilweise komplett vollgelaufen, auch in den Gärten stand das Wasser zum Teil bis zu einem halben Meter hoch.

Wir pumpten so gut es ging und reinigten die Durchläufe der Reith, so dass das Wasser ungehindert weiterfließen konnte. Nachdem sich dieLage etwas beruhigte gab es eine kleine Stärkung am Kirchlintler Feuerwehrhaus.Viel Zeit für eine Pause blieb jedoch nicht und der nächste Auftrag lautete:Sandsäcke füllen und danach das Rückhaltebecken Richtung Weitzmühlen durchfluss bereit machen. In der Nacht sollte eventuell der nächste Regenfolgen.

Nachdem wir um ca. 0:00 Uhr den letzten Keller bei Hansa Landhandel gemeinsam mit der Feuerwehr Weitzmühlen ausgepumpt hatten, war die technische Hilfeleistung beendet und es folgte glücklicherweise kein nächster starker Regen.


 

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Feuerwehreinsatz am Donnerstag den 27.02.2014

Um 13.38 Uhr wurde die Luttumer Feuerwehr über Sirene und Handy alarmiert. Einsatzstichwort Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Beim eintreffen der Einsatzkräfte war die Person schon vom Rettungsdienst befreit und versorgt wurden. Unsere Aufgabe war lediglich das Fahrzeug auf Ölverlust und Brandgefahr zu überprüfen. Vorsichtshalber wurde die Batterie abgeklemmt. Die Verletzte Person wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet. 


Einsätze 2012

Großbrand verhindert - Bäckerei Meyer

Am Dienstag den 13.11.2012 standen 8 Kameraden nichtsahnend am Feuerwehrhaus in Luttum. Sie bewirteten die Kinder vom Kindergarten, die von einem St. Martinslauf kamen.

Doch plötzlich, um 18:25Uhr, ertönten die Sirenen…

Es wurde alles stehen und liegen gelassen. 

Das Einsatzstichwort hieß: „Carportbrand bei der Bäckerei Meyer in Luttum“

„In den Köpfen der Kameradinnen und Kameraden schwirrten die Erinnerungen des Brandes 2005. Bei dem damaligen Brand ist das ganze Gebäude der Bäckerei bei schwersten Wetterbedingungen abgebrannt.“

Beim Eintreffen der Feuerwehren schien der Anbau des Bäckereigebäudes zuerst nur verqualmt. Eine Wasserversorgung wurde aufgebaut, während sich die ersten Kameraden mit Atemschutzgeräten ausrüsteten. 

Plötzlich kam es zu einer Durchzündung und der komplette Holzanbau stand in Flammen.

Um eine Ausbreitung auf das Bäckereigebäude zu verhindern, wurden weitere Feuerwehren durch die Erhöhung der Brandstufe angefordert. Die Flammen liefen unter das Dach des Bäckerei- und Wohngebäudes. 

Nach vollständigem löschen wurde ein Teil des Daches unter Atemschutz abgedeckt.     Hierbei kam die Drehleiter aus Verden, sowie die Wärmebildkamera zum Einsatz um nach möglichen Brandnestern zu suchen. 

Der Rauch der ins Gebäude gelangte,wurde durch einen Hochdrucklüfter wieder entfernt.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten die ersten Feuerwehren den Einsatzort wieder verlassen. Die Ortswehr Luttum übte noch Nachlöscharbeiten aus und übergab dann die Einsatzstelle an die Polizei.

Insgesamt waren 75 Einsatzkräfte aus den Ortswehren Luttum,Neddenaverbergen, Hohenaverbergen, Armsen, Kirchlinteln und Verden, vor Ort.

 


 

Hilfeleistung - Unwetter

 

Am Freitag den 05.10.2012 um ca. 15.53 Uhr wurde die Luttumer Feuerwehr über Sirene alarmiert. Ein Ast ist auf den Fahrradweg an der Hauptstraße gefallen. Nach dem dieser beseitigt wurde, war der Einsatz auch schon beendet.


 


 

Um ca. 18.00 Uhr wurde der Ortsbrandmeister per Telefon informiert das ein Baum auf den Bahngleisen liegt. Auch dieser Baum wurde von ein paar Feuerwehrleuten die ebenfalls per Telefon informiert wurden, beseitigt.


 


 


 

Einsätze 2011

Ölspur Luttumer Dorfstraße

Am Mittwoch den 02.11.11 wurde die Ortswehr Luttum um 22 Uhr zur Beseitigung einer Ölspur in der Dorfstraße alarmiert. Diese zog sich bis nach Kirchlinteln, sodass der Bauhof und die Straßenmeisterei mitalarmiert wurden und die Kameraden bei der Beseitigung der Ölspur unterstützten, sodass der Einsatz nach 45 Minuten beendet werden konnte.  

 


 

Zimmerbrand in Hohenaverbergen

Am Dienstag, den 01.11.2011 um 10:04 Uhr wurde die Luttumer Ortswehr zu einem Dachstuhlbrand nach Hohenaverbergen in die Ringstr. alarmiert.

Schnell stellte sich heraus, dass es sich hierbei "nur" um einen Zimmerbrand handelt, der vermutlich durch eine umgestürzte Lampe ausgelöst wurde.

Der Brand konnte schnell von den Hohener Kameraden unter Kontrolle gebracht werden, sodass die 10 Luttumer Kameraden schon nach kurzer Zeit den Einsatzort verlassen konnten.

 

 

Brand eines Komponentenlagers in Hohenaverbergen

Durch die erst kürzlich geänderte Alarm- und Ausrückordnung wurde die Luttumer Ortswehr am Donnerstag, den 04.08.11 zu ihrem zweiten Einsatz des Jahres alarmiert. Um 21:08 Uhr rückten 23 Kamerden und Kameradinnen zu einem Scheunenbrand in Hohenaverbergen aus. Das Stroh eines Strohlagers mit 120 Rundballen stand in Flammen. Es musste mit Teleskoplader und Treckern mühevoll aus dem Gebäude geschafft werden, wo es dann mit einigen C- Rohren abgelöscht werden konnte.

Durch die starke Rauchentwicklung musste überwiegend mit Atemschutzgeräten gearbeitet werden.  

Da die Halle nicht komplett gefüllt war und die Einsatzkräfte von allen Seiten gegen die Brandherde kämpften, blieb der Großteil des Gebäudes glücklicherweise unversehrt.

Auch für die ca. 100 Kühe im nebenstehenden Stall wurde gesorgt, der Rauch wurde mit 2 Hochleistungslüftern weitesgehend aus dem Stall befördert, sodass die Kühe nicht evakuiert werden mussten.

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Erst um 02.30 Uhr war der Einsatz für die Luttumer Blauröcke zu Ende.

 

 Brand eines Nebengebäudes in Hohenaverbergen

Am Dienstag, den 19.07.11 um 14.05 Uhr wurde die Ortswehr Luttum zu einem Gebäudebrand in Hohenaverbergen, Verdener Straße, alarmiert. Wie sich herausstellte brannte ein Nebengebäude, dass als Pferdestall genutzt wurde, in voller Ausdehnung. Die Alarmstufe wurde frühzeitig von 2 auf 3 erhöht, sodass neben den bereits alarmierten Feuerwehren Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Luttum, noch die Ortswehren aus Otersen, Kirchlinteln und Armsen sowie die Drehleiter aus Verden ausrückten. Die Luttumer waren mit 14 Kameraden vor Ort und konnten um 16.00 Uhr den Einsatzort verlassen.

 


Einsätze 2010

Tier in Notlage

Am Samstag, den 06.11.2010 wurde die Feuerwehr am Nachmittag um 15:53 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert. Eine Katze befand sich ausweglos in einem Güllesilo.

Nachdem der Katze mit einer langen Holzlatte der Weg ins Freie gewährt wurde, nutzte sie die Chance und verschwand schnell.

Eine halbe Stunde nach Alarmierung trafen die ausgerückten Kräfte mit einem leichten Schmunzeln und heldenhaften Blicken wieder im Feuerwehrhaus ein. 

 

Containerbrand in Luttum

Am 02.07.2010 um 02:08 Uhr ertönten die Sirenen in Luttum.

Alle am Feuerwehrhaus eintreffenden Kameraden erkannten schnell, dass sie schon am Einsatzort angekommen waren, denn in einem der auf dem Dorfplatz stehenden Container, die zum Sammeln von Altpapier dienen, brannte es lichterloh. Glücklicherweise war der Container nur gering gefüllt, sodass das Feuer schnell gebändigt werden konnte.

Der Einsatz konnte also schon um 02:50 Uhr wieder beendet werden. 

 

Gebäudebrand in Armsen

Am 03.04.2010 wurde die Feuerwehr Luttum um 01:17 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Speckener Straße in Armsen gerufen. 

Nachdem die Luttumer mit Wasserversorgungen und Atemschutzgeräteträgern Unterstützung leisten konnten, war für sie der Einsatz um 03.40 Uhr beendet.

Die Feuerwehr Armsen kämpfte bei Nachlöscharbeiten weiter gegen die Glutnester. 

 

Scheunenbrand in Luttum 

Am 07.01.2010 brannte die Scheune auf dem Reiterhof Mahnke in der Luttumer Dorfstraße nieder.

Die Feuerwehr Luttum wurde um 03.04 Uhr alamiert. Aufgrund der schnellen Ausdehnung der Flammen und Einstufung in Brandstufe 3 wurden die Nachbarfeuerwehren Neddenaverbergen, Kirchlinteln, Armsen, Hohenaverbergen sowie die Verdener Drehleiter dazu alarmiert.

 

 

 

Unter schwierigsten Bedingungen bei Minusgraden und Schneefall konnte ein übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert werden, sodass nach 15 Stunden körperlicher Anstrengung der Einsatz erstmalig beendet werden konnte.

 

Am selbigen Abend wurden einige Kameraden der Luttumer Feuerwehr zu Nachlöscharbeiten, die von 22:37 Uhr - 0:40 Uhr andauerten, gerufen.

Auch am nächsten Morgen war der Einsatz noch nicht beendet, die Kameraden mussten für weitere Stunden gegen die restlichen Brandherde kämpfen und das Stoh mühevoll, mit allen Mitteln aus der Scheune entfernen.